Die Tagungsstätte wurde 1994 in den sanierten Häusern Werk und Glückauf des Landsitzes Energie in Großbothen eröffnet. Bis Ende 2008 konnten genutzt werden:

Großer Tagungsraum im Haus Werk

Tagungsraum mit Blick ins Frühstückszimmer im Haus Glückauf
Die
Häuser Werk
und Glückauf
standen zur alleinigen Verfügung des jeweiligen Veranstalters. Auf dem Landsitz
und bei privaten Vermietern in unmittelbarer Nähe konnten 15 Einzelzimmer und
10 Zweibettzimmer genutzt werden.
Außerdem
konnten Plätze im Hotel Muldental in Nimbschen, 3 km vom Landsitz entfernt,
gebucht werden.
Die beschränkte Kapazität garantierte die Intimität der Veranstaltungen.
Die gastronomische Versorgung umfasste Frühstück, Kaffeepausen und Abendbrot. Das Mittagessen wurde über einen Partyservice organisiert oder in den umliegenden Gaststätten eingenommen.
In der arbeitsfreien Zeit bzw. in den Tagungspausen standen der weitläufige Park und Freisitzflächen zur Verfügung.
Ein "Muss" war ein Rundgang durch die ehemaligen Arbeitsräume des letzten deutschen Universalgelehrten Wilhelm Ostwald im Haus Energie. Gezeigt wurden eine Vielzahl persönlicher Arbeitsgeräte, die wissenschaftliche Bibliothek, eigenhändige Gemälde und Farbstudien, Anschauungsmaterial zu seiner Farbenlehre sowie sonstige Exponate zum Schaffen des Gelehrten. Das Archiv umfasst unterschiedlichstes Schrifttum über Ostwald und seine Familie.
Eindrucksvoll
war und ist sicherlich auch ein Spaziergang durch den Park. Ein aufgelassener Steinbruch
birgt die Grabstätte Wilhelm Ostwalds, seiner Frau, sowie der Kinder und
Schwiegerkinder.
Großbothen bietet den Einstieg in beide Muldentäler (Zwickauer und Freiberger Mulde)
mit ihren Burganlagen und landschaftlichen Schönheiten. Eine moderne Freibadanlage
in Großbothen, ein Erlebnisbad im nahen Bad Lausick sowie ein Fitnesscenter
und andere Sportangebote in Nimbschen oder Grimma Süd können Ihren Aufenthalt
abrunden.
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