Die Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft e.V. (WOG) verleiht gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) und der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V. (DBG) im Jahr 2025 erneut den Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis.
Der Preis wird für eine herausragende Dissertation oder gleichwertige Leistung verliehen, in der im Sinne Ostwalds Brücken zwischen ganz unterschiedlichen Disziplinen geschlagen werden. Die Arbeiten helfen damit, fachliche Grenzen und Hindernisse zu überwinden, neue Forschungsrichtungen und Zusammenhänge aufzuzeigen sowie das interdisziplinäre Wissen zu vernetzen. Die auszuzeichnende Arbeit darf zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses (31. Juli 2025) nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen und die vorgeschlagene Person nicht älter als 33 Jahre sein.
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Auszeichnung ist darüber hinaus mit einer zweijährigen kostenfreien Mitgliedschaft in der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft, der GDCh und der DBG verbunden. Die ausgezeichnete Person erhält die Gelegenheit, seine oder ihre Arbeit in einem wissenschaftlichen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung der drei Trägergesellschaften vorzustellen.
Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Der Nominierungs-vorschlag umfasst eine Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit (maximal zwei Seiten), den CV mit Angabe der aktuellen Anschrift und die Publikationsliste der Kandidatin/des Kandidaten. Die vollständige Dissertation oder gleichwertige wissenschaftliche Arbeit ist zusätzlich als pdf-Datei einzureichen.
Die Vorschläge sind beim Vorsitzenden der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Bernd Abel, bis zum 31. Juli 2025 (E-Mail:
Eigenbewerbungen sind nicht möglich.