Die Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft e.V. (WOG) verleiht gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) und der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V. (DBG) erneut im Jahre 2021 den Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis.

Der Preis wird für eine herausragende Dissertation oder gleichwertige Leistung verliehen, in der im Sinne Ostwalds Brücken zwischen ganz unterschiedlichen Disziplinen geschlagen werden, die damit helfen, fachliche Grenzen und Hindernisse zu überwinden, neue Forschungsrichtungen und Zusammenhänge aufzuzeigen sowie das interdisziplinäre Wissen zu vernetzen. Die auszuzeichnende Arbeit darf zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses (31. Juli 2021) nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen und der/die vorgeschlagene Nachwuchswissenschaftler/in nicht älter als 33 Jahre sein.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Auszeichnung ist darüber hinaus mit einer zweijährigen kostenfreien Mitgliedschaft in der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft, der GDCh und der DBG verbunden. Der/Die Preisträger/in erhält die Gelegenheit, seine/ihre Arbeit in einem wissenschaftlichen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung der drei Trägergesellschaften vorzustellen.

Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Der Nominierungsvorschlag umfasst eine Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit des/der Nachwuchswissenschaftlers/in (maximal zwei Seiten), den CV mit Angabe der aktuellen Anschrift des/der Kandidaten/in und die Publikationsliste. Die vollständige Dissertation oder gleichwertige wissenschaftliche Arbeit ist zusätzlich als pdf-Datei einzureichen.

 

Die Vorschläge sind beim Vorsitzenden der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Knut Löschke, bis zum 31. Juli 2021 (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) einzureichen.
Eigenbewerbungen sind nicht möglich.